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Hilferuf aus Spanien, 27. April 2011
Liebe Tierfreunde!
Heute möchten wir Euch eine sehr aufwühlende Meldung
weiterleiten, bei der die spanischen Tierschützer
auf Unterstützung aus ganz Europa hoffen:
Die Tierheimleiterin Beatriz Menchén (Bild Mitte)
ist seit gestern in einen Hungerstreik getreten, da
das bislang von ihr geleitete Tierheim einem neuen
Betreiber unterstellt werden soll. Dieser Betreiber
wird, wie schon in der Vergangenheit geschehen, die
Lösung nicht im Tierschutz, sondern in der Tötung
der Tiere sehen.

Bitte schaut Euch folgende Zusammenfassung
einer befreundeten Tierschutzorganisation an und
beteiligt Euch an den Protesten.
Egal ob über
Email, Facebook (macht Beatriz zu Eurer Freundin!), Fax.
Protestiert mit uns!
http://www.tierhilfelid.de/hungerstreik.htm
In Madrid sind unsere ALBA-Kollegen gestern bereits auf die
Straße gegangen. Ca. 1000 Tierschutzkollegen versammelten
sich vor dem Tierheim in Getafe und forderten lautstark die
Rückübertragung der Tierheimleitung an Beatriz Menchén, die
mit der drastischen Entscheidung, in einen
Hungerstreik zu treten, ihre Tiere retten will!
Schreibt per email an die zuständige Verwaltung:
alcaldia@ayto-getafe.org
Wir sollten uns hier aus Deutschland solidarisch mit den
spanischen Tierschützer zeigen
und
sie zumindest auf diesem Weg unterstützen!
Danke!
Inzwischen
hat Beatriz wieder die Tierheimleitung.
Monika Bender
ALBA-Delegierte Deutschland
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In memoriam
18. Februar 2011

Samson, Sansón, Samseli, das Sams mit den
Wunschpunkten -
unser Großer ist gestern abend um 19.30 Uhr über die Regenbogenbrücke gegangen.
Nach langen Monaten klaglos ertragener Krankheit mussten wir ihm den Weg ebnen -
er durfte ihn in Ruhe und Frieden von zuhause aus gehen, wenn auch nicht ohne
tierärztliche Hilfe.
Als der Moment gekommen war, dass er mir Bilder von der Regenbogenbrücke
schicken konnte, als er sie in Sichtweite hatte und ihr Leuchten und Schimmern
ihn riefen, feuerte ich ihn an: "Lauf, Samson, lauf ... flieg in die Freiheit,
sie wartet auf dich....!", und seine Pfoten zuckten, galoppierten, wurden
schneller und schneller, sein Atem flog - und er setzte an zum Sprung in die
Freiheit, in die Unendlichkeit des Seins, der ewigen Jugend, der
Schmerzfreiheit, der Sorglosigkeit, des Glücklichseins.
Inzwischen ist er dort angekommen, erwartet und aufgenommen von vielen
fröhlichen Seelen, aber mit unserer Liebe im Gepäck.
Vor einer Stunde haben wir ihn begraben, unten vor der Thuja-Hecke, direkt neben
seinem Lieblingsausguck, Seite an Seite mit Chiqui. In dem Augenblick, in dem
wir die erste Handvoll Erde in sein Grab fallen liessen, setzte die Amsel im
Apfelbaum neben uns zu ihrem ersten Frühlingslied an: Samson zu Ehren und zum
Gedenken.
Unsere Herzen sind schwer. Gern hätte ich ihm ein Leben voller Freiheit und
Abenteuer geboten - dazu war ich zu ängstlich. Freiheit und Abenteuer haben wir
versucht, durch Liebe, Zuwendung und Geborgenheit zu ersetzen. Und ich denke,
das hat er gewusst.
Christiane, Reinhard und Henna
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15. September 2010

Nach mehr als 18 Jahren voller Liebe, Freude und
Vertrauen haben wir Abschied genommen von der weisesten,
sensibelsten, tapfersten aller Katzen: Am Abend des 15.
September 2010 ging Chiqui (Sanne) über die Regenbogenbrücke.
Auch wenn wir viel Zeit hatten, uns auf diesen Moment
vorzubereiten, konnten wir uns doch nie wirklich vorstellen, was
für eine gewaltige Lücke eine so kleine Katze hinterlässt.
Chiqui, du fehlst uns - dein Duft, dein Fell, deine Wärme, dein
Schnurren, dein nächtliches Gewicht auf meinen Beinen. Du fehlst
mir so sehr .....
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