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Zuschriften / Rezensionen
aus: WDR Fernsehen, Servicezeit, Tiere suchen ein Zuhause
http://www.wdr.de/tv/service/tiere/tipps/buch_unterhaltung.phtml
In den Kapiteln dieses ersten
von insgesamt drei Bänden geht es um Kater Benny, die Hündin Jule,
den Kater „Großer Meister“, die Katze Carolinchen und den Rüden
Samson. Alle haben ein ereignisreiches und längst nicht immer
leichtes Leben. Autorin Christiane Gezeck schildert eindringlich die
Schicksale der Tiere. ... ... Es sind nicht nur schockierende
einzelne Szenen ..., die im Leser Verständnis für die Hilflosigkeit
und Ausgeliefertheit von Haustieren in einer von Menschen gemachten
Umgebung wecken; es sind schon allein schlichte Beschreibungen wie
die des jungen Katers Benny, der verzweifelt auf Nahrungssuche ist.
Christiane Gezeck setzt bei ihren Schilderungen über weite Strecken
ein recht großes Maß an gewisse Vermenschlichung ein, ... – aber
diese Vermenschlichung stört nicht, sondern dient im Gegenteil
wirkungsvoll dem Zweck, die einzelnen Tiercharaktere noch besser
herauszuarbeiten und den Lesern nahe zu bringen.
Fazit:
Eine gelungene Mischung aus Tierschutzgedanken, Unterhaltung und
Wissen –
sympathisch und einprägsam vermittelt.
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Der zweite Band der Reihe mit
Geschichten um Tiere und Tierschutz beginnt mit nachdenklich
stimmenden Zeilen von Leonardo da Vinci über das Verhalten des
Menschen, das Natur, Tier und Mensch großen Schaden zufügt. Es folgt
ein Gedicht mit dem Titel „Idylle“, in dem die Schönheit der Natur
und der darin lebenden Tiere beschrieben wird. Dass es diese Idylle
vielerorts schon lange nicht mehr gibt, zeigen die sieben Kapitel
und Gedichte, in denen Tierschicksale vorgestellt werden. Etliches
schmerzt beim Lesen, auch die Szenen, die nicht gerade Aufsehen
erregend wirken, die aber ganz einfach klar machen, wie schlimm eine
unbedachte falsche Haltung für Tiere ist. ...
... Umso mehr weiß man jede glückliche Begegnung im Buch zu
schätzen, jeden kundigen, verantwortungsbewussten Menschen, der sich
um Tiere bemüht. Drastisch zeigt auch das Gedicht „Tierschutz“
sowohl die Grausamkeiten von uns Menschen im Umgang mit Tieren wie
auch die Güte und Geborgenheit, die wir Tieren geben können. Dass
wir sie geben sollten, daran lässt das Buch keinen Zweifel.
Mut macht die Geschichte der Hündin „Fortuna“, die dem Buch auch den
Titel gibt. Fortuna erzählt selbst, wie sie als kleine Hündin auf
der Insel Korfu lebt, wie sie als Wachhund eingesetzt werden soll,
mit Steinen beworfen wird und schließlich, nach langen Irrungen,
knapp dem Tod entkommen, in ein sicheres, gutes Zuhause gebracht
wird.
Fazit: Wer nicht ganz gefühllos ist, wird die Sensibilität, die
dieser Band für Natur und Tiere weckt,
noch lange in sich tragen.
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 Auch der dritte Teil der
Trilogie mit Geschichten rund um den Tierschutz schildert
eindringlich, wie abhängig wir die Tiere in unserer
unnatürlichen Lebensumwelt gemacht haben und welche
Verantwortung daraus resultiert. Wie auch bei den beiden
vorangegangenen Bänden sind es nicht immer nur die – ohnehin und
auf den ersten Blick – erkennbar grausamen Einzeltaten
skrupelloser Psychopathen, sondern es sind gerade die
alltäglichen Szenen, die das Interesse des Lesers binden.
Das liegt an der Art, wie Christiane Gezeck sie beschreibt:
stets aus der Perspektive des Tieres schauend und dabei mit
einem großen, in diesem Zusammenhang sehr nützlichen Maß an
Vermenschlichung. ...
... Die Autorin vereint wiederum eine Reihe von Tierschicksalen
in diesem Band. Sie beschönigt nichts, bietet aber immer auch
einen „guten“ Gegenentwurf: das Gefühl von großzügig gegebener
Sorge und Wärme, von Geborgenheit, das ein misshandeltes Tier
empfindet, wenn es endlich zu Menschen kommt, die sich ihm mit
Respekt nähern.
Auch dieser dritte und letzte Teil der kleinen Reihe ist eine
sehr gelungene Mischung aus Unterhaltung und Tierschutzgedanken
– was sich, rein formal, auch schon darin zeigt, dass die
Autorin den Erlös dem Tierschutz ALBA Madrid weitergibt.
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Leserzuschriften
zu: "Nusser Tagebuch"
... und ich möchte dir gern ein großes Kompliment machen: es liest sich
fabelhaft. Mir persönlich gefällt es besser als deine anderen Bücher. Warum?
Weil ich ein Weichei bin und der harte Tierschutz eben nicht so erfreulich
zu lesen ist wie diese Nusser Tagebuch- geschichten.... Besonders gefallen
mir die vergleichenden Geschichten, aus der Sicht von dir und Samson zum
Beispiel. Der Schreibstil von ihm erinnert mich an den von Dunya, was Zufall
sein kann oder nicht. Ich denke eher nicht, ich glaube, dass wenn man
versucht, aus der Sicht eines Podenco zu schreiben, sich dieser etwas
"schnodderige" ... Stil ganz einfach aufdrängt. ... wenn sie reden könnten,
dann würden sie genau so reden! .... Die Zeichnungen sind reizend. Mit ein
paar Strichen das Typische raus holen, das gefällt mir. ... Dir ist da
wirklich ein kleines Meisterwerk gelungen, zu dem ich dir nur gratulieren
kann! (Judy Kleinbongardt, NL - Westerbork)
Ihr Büchlein ist wirklich reizend!! Es blieb nicht lange ungelesen: Ich
habe es aus dem Briefkasten genommen, geöffnet und gleich "verschlungen"
.... (... nur die Hundis haben sich wohl gewundert, weshalb sie ihr
Mittagessen erst viel später bekommen haben!) Ich habe geschmunzelt, laut
gelacht, und auch Tränen sind geflossen: am Anfang, als Ossi verschwand!...
Ich danke Ihnen vielmals für das wunderschöne Büchlein.... und ich freue
mich jetzt schon sehr auf's nächste! (Nur eines ist mir nicht ganz klar,
nämlich was ein Knick ist...)* (Eva Rossetti, CH-Solothurn)
*Liebe Nicht-Norddeutsche, als "Knick"
bezeichnet man bei uns die Begrenzungen der Felder: Kleine Erdwälle, die mit
Büschen, Sträuchern und Bäumen bepflanzt sind. Sie brechen den Wind,
verhindern damit die Erosion, dienen vielen Vögeln und anderen Tieren als
Schutz und Wohnung - und sind einfach schön, wie auf dem Titelfoto des
"Nusser Tagebuch" zu sehen! ("Nusse" heißt der Ort, in dem wir wohnen)
Ihr Buch ist mal wieder herrlich - man möchte gar nicht, dass es endet.
Viele Erlebnisse kommen einem nur allzu bekannt vor - vor allen Dingen die
kleinen "Diebereien" der spanischen Hunde und der Jagdtrieb. ... Auch das
Thema "Sonnenblumenkerne" ist mir nicht unbekannt. ..... Als einer Ihrer
Fans hoffe ich natürlich auf mehr! (Uschi Wirges, Wuppertal)
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zu: "Geschichten für Tierfreunde, Band I-III"
... Die Geschichten sind so liebevoll und rührend geschrieben, die
Charaktere so sympathisch und lebendig als würde man die Tiere
tatsächlich kennen. Als ich gestern Nachmittag im Zug saß und Ihr Buch
las, habe ich sogar die Endhaltestelle verpaßt und mußte vom Schaffner
hinauskomplimentiert werden. .... Das ist mir zuletzt vor vielen vielen
Jahren bei einem Roman von Stephen King an der spannendsten Stelle
passiert ... (Monika Habner, Stelle)
... Das erste Buch habe ich am Freitag mitgenommen, hier hatte ich 2
Termine ... und dachte, zwischen den Pausen kann ich ja mal lesen. Zum
zweiten Termin kam ich zu spät, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es
mit Benny ausgeht. Außerdem mußte ich danach zuerst die Spuren der
Tränen beseitigen. ... (Claudia Nickaes-Ley, TSI Odenwald) Ich habe
alle 3 Bücher gelesen und muss sagen: in meinem Leben habe ich sehr viel
gelesen, schon als Kind, aber selten war ich so begeistert von einem
Buch .... Sie haben eine einzigartige Gabe, die Gedanken der Tiere in
Worte zu fassen, man ist völlig der Wirklichkeit entrückt..... In jeder
Familie mit Kindern müsste es diese Bücher geben, vielleicht würden dann
viele Kinder mit einem besseren Verhältnis zum Tier gross werden.... es
müssten alle Heranwachsenden einmal Ihre Bücher lesen, niemand könnte
dann wegschauen und ein nachhaltiger Eindruck für das weitere Leben
würde bleiben und könnte dazu beitragen, die Welt zu verändern. Viel
Leid bliebe den armen Geschöpfen erspart. ... mit grosser Freude hat man
an der ehem. Grundschule meiner Kinder ihr Buch angenommen. Ich habe
auch noch das Glück gehabt, eine Lehrerin gefunden zu haben, die selber
im Tierschutz engagiert ist. Sie wird den Kindern beim Frühstück
vorlesen. .... Stellen Sie sich doch vor: Ihr Buch hinterlässt einen
tiefen Eindruck bei den Kindern, niemals käme eines auf die Idee, einem
Tier weh zu tun, das Kind erzählt anderen davon und, und, und ... Das
wünsche ich mir! Niemand wirft mit Steinen nach einer Katze oder einem
Hund, jeder bringt ein verletztes Tier zum Tierarzt und lässt es nicht
achtlos liegen, holt vielleicht eines aus dem Tierheim. Ja, so kann man
immer weiter träumen. Und hoffen ..... (Angelika Hillen, Ottweiler)
"Du mußt in einem früheren Leben Hund oder Katze gewesen sein, sonst
könntest Du Dich nicht so einfühlsam mit den Tieren identifizieren ...."
(Elna Höer, Trittau)
... das wunderschöne Buch zu Ende gelesen. Es hat nur einen Haken: Es
ist viiiiel zu kurz. Die Geschichten sind so fantasievoll und lebendig
geschrieben, dass ich jeweils beim Lesen tief in die Welt der Tiere
hinein gesunken bin .... Auch die Zeichnungen von Frau Weinberg sind
super Und beim Gedicht "Frau Eberts Katze" haben Sie haargenau die
Liebesgeschichte von meinem Freund und unserer Katze "Molli"
beschrieben. Hoffentlich schreiben Sie schon am 3. Buch!? (Marlies
Furrer aus der Schweiz)
... wie sehr mir die einfühlsamen Geschichten und Gedichte gefallen
haben. Es steht hinter jeder Erzählung der Wahrheitskern, bedrückend ist
es, wie Menschen grausam handeln können, den Tieren gegenüber und auch
ihresgleichen und Kindern .. Das erste Buch habe ich 2 x verschenkt. Der
zweite Band gefällt mir noch besser. (Ingeborg Westen, Hattstedt)
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********************************* Ich habe immer
geglaubt, daß das erste Buch nicht mehr zu toppen ist. Dein zweites
Buch hat es überholt!!! ... Du hast es zum zweiten Mal geschafft,
die Grausamkeiten, die unsere Tiere aushalten müssen, darzustellen;
mit einem fantastischen Schreibstil hältst Du den Menschen einen
Spiegel vors Gesicht. DANKE! Und meinen Glückwunsch zu Deinem
zweiten Buch! (Beate Rost, Berlin)
Das zweite ALBA-Buch erinnert mich an die Harry-Potter-Bände. Jeder
Band besser als der Vorangegangene! Ich habe wieder Rotz und Wasser
geheult und wahnsinnig bewundert, wie einfühlsam Du mit Worten
spielen kannst. Jede Stimmung sehr emotional treffend aufgegriffen.
Man spürt förmlich die Sonne auf dem Fell der Hunde, die Halsbänder,
die in die Haut einschneiden ... Die Gedichte sind klasse. Am
schlimmsten "In Memoriam". Ich habe nur geschluckt. ... Klasse
Tierschutzarbeit - literarisch wertvoll!!! (Irene Schellenberg)
Ich habe mir SOOO fest vorgenommen, es mir diesmal gut
einzuteilen, damit ich wenigstens ein paar Tage etwas davon
habe, aber es ging nicht. Einmal angefangen, konnte ich es kaum
noch aus den Händen legen und habe es gestern Abend regelrecht
verschlungen. Es ist wieder so ein wundervolles Buch geworden,
das ich einfach nicht anders konnte. Mit "Sorry" habe ich
geweint, für "Bella" mich gefreut, dass sie gerettet wurde, und
bei "Raquel" gelacht und geweint und dann doch mit einem Lachen
auf dem Herzen das Buch weggelegt, als alles gut war. Die
kleinen Gedichte zwischen den Geschichten sind einfach nur
entzückend, und bei der "Klugen Katze" habe ich doch schmunzeln
müssen, weil ich dachte: "So ist es." (Meike Wegmann,
Niederzier)
Und Dein Buch ist wieder gelungen und ergreifend! Ich habe
geheult wie ein Schlosshund. Was mir aber immer besonders
gefällt, ist, dass Du es trotz der traurigen Tatsachen immer
wieder schaffst, doch Zuversicht und Hoffnung aus diesen
Geschichten herauszuholen und Freude, Liebe und Frieden zu
vermitteln. Das gilt besonders für die Geschichten von
Rocky/Sorry und von Raquel. "Bella" und vor allem das fröhliche
Gedicht muntern einen dann zusätzlich wieder auf. .. (Sabine
Krumrey, Teneriffa)
... und habe auf dem ALBA-Treffen Ihre drei Bücher gekauft. Die
ersten beiden habe ich schon gelesen, und ich möchte Ihnen mein
Kompliment machen: sie sind so fesselnd und einfühlsam
geschrieben, dazu zeitweise auch zu Tränen rührend. Ich muss
allerdings zugeben, dass ich heimlich erst das Ende der
jeweiligen Geschichte gelesen habe, bevor ich sie vor'm
Schlafengehen las. Wenn sie gut ausgingen, waren sie
"Bettlektüre". Die Folge war allerdings, dass ich einige Tage
sehr spät schlafen ging, weil die Geschichten so spannend waren
und ich nicht warten konnte, bis alles sich zum Guten wendete.
Sie zeichnen ein trauriges, aber realistisches Bild von dem
Leben der Tiere in den südeuropäischen Ländern. (Judy
Kleinbongardt, NL ,Herausgeberin "Die Podenco-Zeitung")
Sicher hast du schon viele großartige Komplimente zu deinem
dritten Band bekommen. Deine Geschichten sind wieder so
lebendig, so wirklich, dass man sich beim Lesen mitten im
Geschehen fühlt, völlig mitgerissen wird von den Gefühlen der
Tiere, von ihren Gedanken. Während ich las, habe ich um mich
herum überhaupt nichts mehr wahrgenommen, manchmal habe ich mich
dabei ertappt, dass ich förmlich über die Zeilen fliege, um
schneller zu erfahren, wie es ausgeht. Deine Geschichten sind
wunderschön geschrieben, die Schicksalswege, die du beschreibst,
sind traurig, aber leider beispielhaft.
(Beate Rost, Berlin, Autorin des Buches "Endstation Hoffnung")
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